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Infrastruktur

Cloud Server

Cloud Server sind die Basis für alles andere: Anwendungen, Datenbanken, Container oder ganze Plattformen. Unsere KVM-Server laufen auf AMD EPYC 9355P mit DDR5-ECC-Speicher und CEPH-NVMe-Storage, betrieben im NTT FRA01 in Frankfurt am Main. Auf Wunsch übernehmen wir den kompletten Betrieb - von der Härtung über Updates bis zum Monitoring.

CPU
AMD EPYC 9355P
RAM
DDR5 ECC 4800
Speicher
CEPH NVMe
Schutz
DDoS Protection
Standort
NTT FRA01
Im Betrieb

Worauf es im Alltag ankommt.

Nicht die Liste der Häkchen entscheidet, sondern was davon im Störungsfall trägt.

Aktuelle Serverhardware ohne eigene Anschaffung

Ihre Systeme laufen auf AMD EPYC 9355P mit bis zu 4,4 GHz Turbo und DDR5-4800-Speicher mit ECC Registered. ECC erkennt und korrigiert Speicherfehler im laufenden Betrieb, sodass ein defektes Bit nicht als stiller Datenfehler in Ihrer Datenbank landet.

Speicher, der einen Defekt aushält

Die Daten liegen nicht auf einer einzelnen Platte im Server, sondern redundant im CEPH-NVMe-Verbund. Fällt ein Datenträger oder ein Knoten aus, arbeitet Ihr System weiter, statt auf eine Wiederherstellung zu warten.

Größe folgt dem tatsächlichen Bedarf

Sie starten mit Größe S und wachsen bis XL, also von 2 auf 16 vCPU, von 4 auf 32 GB Arbeitsspeicher und von 80 auf 640 GB NVMe. Sie zahlen keine Reserve für Lastspitzen, die erst in einem Jahr kommen, und müssen für mehr Leistung nicht auf eine andere Maschine umziehen.

Root-Zugriff und freie Systemwahl

Durch die KVM-Virtualisierung hat jeder Server einen eigenen Kernel. Sie wählen das Betriebssystem, installieren beliebige Pakete und setzen eigene Firewall-Regeln, ohne auf freigegebene Softwareversionen eines Anbieters angewiesen zu sein.

DDoS-Filter vor dem Server

Der Datenverkehr läuft durch eine vorgeschaltete DDoS Protection, die auffällige Muster abfängt, bevor sie Ihre Leitung und Ihre CPU belasten. Damit bleibt ein Volumenangriff ein Vorfall im Netz und wird nicht zum Ausfall Ihrer Anwendung.

Betrieb in Frankfurt am Main

Die Plattform steht im Rechenzentrum NTT FRA01 in Frankfurt. Ihre Daten verlassen Deutschland nicht, was Auftragsverarbeitung und interne Freigaben deutlich vereinfacht, und die Wege zu Nutzern und Standorten im DACH-Raum bleiben kurz.

  • IPv4 & IPv6
  • ECC-Speicher
  • CEPH NVMe
  • Root-Zugriff
  • DDoS Protection
  • SSH-Key-Login
  • Firewall
  • Auto-SSL
  • HTTP/2
  • Brotli & Gzip
  • OPcache
  • Redis-Cache

nur in der Stufe Managed enthalten

Konfigurationen

Vier Größen, ein Betriebsmodell.

Die Größe lässt sich später anpassen. Ein Umzug auf eine andere Maschine ist dafür nicht nötig.
S Einzelne Anwendung, Testumgebung CPU 2 vCPU RAM 4 GB Speicher 80 GB NVMe
M Produktive Webanwendung mit Datenbank CPU 4 vCPU RAM 8 GB Speicher 160 GB NVMe
L Mehrere Dienste, CI/CD, Container CPU 8 vCPU RAM 16 GB Speicher 320 GB NVMe
XL Datenintensive Systeme, eigene Plattform CPU 16 vCPU RAM 32 GB Speicher 640 GB NVMe
Betriebssysteme

Ihre Wahl, nicht unsere.

Alle gängigen Distributionen und Windows Server stehen zur Verfügung. Sie entscheiden bei der Einrichtung - ein Wechsel ist später möglich.

  • Ubuntu
  • Debian
  • AlmaLinux
  • Rocky Linux
  • Fedora
  • openSUSE
  • Arch Linux
  • Windows Server
Leistungsumfang

Standard oder Managed.

Standard
auf Anfrage
zzgl. USt.
  • AMD EPYC 9355P mit DDR5-ECC-Speicher
  • CEPH-NVMe-Storage, redundant verteilt
  • KVM-Virtualisierung mit eigenem Kernel
  • Größen S bis XL, frei wählbar
  • Voller Root-Zugriff, freie Systemwahl
  • DDoS Protection ohne Aufpreis
Managed Empfohlen
auf Anfrage
zzgl. USt.
  • Alles aus Standard
  • Einrichtung und Härtung des Systems
  • Automatische Sicherheits-Updates
  • Sicherung mit geprüfter Rückspielprobe
  • Monitoring rund um die Uhr mit Alarmierung
  • Fester Ansprechpartner mit Reaktionszeit
Häufige Fragen

Kurz geklärt.

Bei Standard stellen wir die Maschine bereit, Sie betreiben sie. Bei Managed übernehmen wir Einrichtung, Härtung, Updates, Backups und Monitoring - und sind im Störungsfall der Ansprechpartner.

Alle gängigen Linux-Distributionen sowie Windows Server. Sie wählen bei der Einrichtung, ein späterer Wechsel ist möglich.

Ja. CPU, RAM und Storage lassen sich anpassen, in der Regel mit einem kurzen Neustart. Ein Umzug auf eine größere Maschine ist nicht nötig.

Wir begleiten die Migration und planen das Umschalten so, dass Ausfallzeiten kalkulierbar bleiben.

Der Datenverkehr läuft über eine DDoS Protection, die auffällige Muster filtert, bevor sie den Server erreichen. Einen hundertprozentigen Schutz gegen jede Angriffsart können wir damit nicht zusagen.

Für eine einzelne Anwendung mit Datenbank reicht meist Größe S oder M. Bei Unsicherheit starten wir kleiner und passen die Größe an, sobald der tatsächliche Bedarf sichtbar wird.

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